Samstag, 3. Januar 2026, 18:00 Uhr
Pariser Platz (Brandenburger Tor) vor der US-Botschaft in Berlin
Inhaltsverzeichnis
- Protest gegen US-Intervention in Venezuela
- Redebeitrag von Jutta Kausch-Henken
- Impressionen von der Kundgebung
- David Rovics singt auf der Demo_ Hände weg Venezuela:
Seit heute Nacht nun hat Trump jegliche Grenzen überschritten und einmal mehr das Völkerrecht gebrochen. Das hat seine Vasallen bisher selten gestört, denn nach dem Völkerrecht wird nur gerufen, wenn es dem Wertewesten in den Kram passt und ihre wirtschaftlichen und hegemonialen Interessen bedroht sind. Trump aber hat heute Nacht völkerrechtswidrig und hochgradig kriminell ein souveränes Land – in diesem Fall tatsächlich gänzlich unprovoziert – angegriffen und den gewählten Präsidenten und dessen Frau entführt.
Wenn das nicht Staatsterrorismus, Willkür, Autokratie ist, was dann?
…
Wie lange schaut die Welt noch zu, wie eine wild um sich schlagende untergehende Hegemonialmacht die Länder der Welt nach ihrem Belieben mit Kriegen, Provokationen, Erpressung, Morden und Sanktionen überzieht?