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SUMMARY:30. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2025
DESCRIPTION:Seit 1996 findet jeweils am zweiten Samstag im Januar die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin statt. Initiiert wurde sie von der überregionalen marxistischen parteiunabhängigen Tageszeitung junge Welt. Schwerpunkt der Veranstaltung sind Vorträge und Diskussionen zu Erfahrungen\, Analysen und Aktivitäten linker Bewegungen und Parteien weltweit sowie der Austausch zu Entwicklungen und politischen Kämpfen in Deutschland. \nAuf der Rosa-Luxemburg-Konferenz treffen sich regelmäßig bis zu 3.700 Menschen unterschiedlicher Herkunft und jeden Alters\, um über die Aktualität des Werkes von Rosa Luxemburg\, über linke Theorie und Politik\, Geschichte und Gegenwart antiimperialistischer Bewegungen und Perspektiven gesellschaftlicher Veränderungen zu diskutieren. Vortragende wie Besucher der Konferenz kommen aus unterschiedlichen politischen Zusammenhängen oder sind unorganisiert. Alle eint die Suche nach Wegen\, die mörderische neoliberale Entwicklung zu durchbrechen\, der Wille\, den Kapitalismus zu überwinden und die Einsicht in die Notwendigkeit einer sozialistischen Perspektive. Es ist kein Zufall\, dass das Spektrum der Konferenzbesucher dem der Leserschaft der jungen Welt entspricht. \nBewusst werden vor allem internationale Gäste zum Vortrag eingeladen\, aus Deutschland kommt gewöhnlich nur ein Referent\, eine Referentin. Sprachbarrieren werden per Simultanübersetzung überwunden\, Konferenzsprachen sind in der Regel Englisch\, Spanisch und Deutsch. An Info-Ständen stellen sich zudem über 30 Organisationen\, Parteien und Verlage vor. Am Tag nach der Konferenz findet in Berlin die große Demonstration zu Ehren von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht statt. Viele Besucher verbinden beide Termine miteinander. \nDie Rosa-Luxemburg-Konferenz wird von der Tageszeitung junge Welt veranstaltet\, unterstützt von Gewerkschaften\, linken Medien und Organisationen. \nDie junge Welt berichtet online und in der gedruckten Ausgabe von der Konferenz\, die Referate werden in einer Beilage publiziert. Die Veranstaltung wird auch in einer Broschüre dokumentiert. Diese erscheint im März des Konferenzjahres.
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DESCRIPTION:Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 12. Januar 2025 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde sowie am 15. Januar 2025 um 18.00 Uhr vom Olof-Palme-Platz zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten. \n \n 
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DESCRIPTION:Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 12. Januar 2025 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde sowie am 15. Januar 2025 um 18.00 Uhr vom Olof-Palme-Platz zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten.
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SUMMARY:Einschränkung der Grundrechte soll jüdisches Leben schützen?
DESCRIPTION:Zur Resolution des Bundestages vom 7.11.2024 “Nie wieder ist jetzt — Jüdisches Leben in Deutschland schützen\, bewahren und stärken” \nIm Mittelpunkt des Beschlusses des Bundestags steht vorgeblich die Bekämpfung des Antisemitismus. Doch nicht um ihn geht es in dieser Resolution\, sondern um die Kritik an der aktuellen Politik Israels\, was als “israelbezogener” Antisemitismus definiert wird. Der Widerstand gegen die schweren Verletzungen des Völkerrechts in Gaza und im Westjordanland und die Solidarität mit dem palästinensischen Volk soll zum Schweigen gebracht werden. Hierzu werden die Einrichtungen des Bundes\, der Länder und Kommunen aufgefordert\, Leitfäden zu entwickeln\, um den pro-israelischen Konsens durchzusetzen und ihre Förderung von Projekten\, Organisationen\, Kulturschaffenden und Hochschulen danach auszurichten. Darin sehen wir eine Einschränkung der Grundrechte: der Meinungsfreiheit\, der Freiheit von Forschung und Lehre\, der Freiheit von Kunst und Kultur. \nDie Resolution beklagt “Antisemitismus\, der auf Zuwanderung aus den Ländern Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens basiert” und stellt damit diese zugewanderten Menschen unter Generalverdacht. \nAuf der Grundlage dieses “israelbezogenen” Antisemitismusbegriffs fordert der Bundestagsbeschluss\, “Gesetzeslücken zu schließen und repressive Möglichkeiten konsequent auszuschöpfen… Dies gilt in besonderem Maße im Strafrecht sowie im Aufenthalts-\, Asyl- und Staatsangehörigkeitsrecht\, um eine möglichst wirksame Bekämpfung von Antisemitismus zu gewährleisten”. \nEinen solchen Missbrauch des Begriffs Antisemitismus wollen wir als Antifaschist*innen nicht hinnehmen. \nReferenten: \nWieland Hoban\, Vorsitzender der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost\, Frankfurt am Main\nAhmed Abed\, Vereinigung demokratischer Juristen\, Berlin \nZum  Flyer:
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